Alle Artikel zum Thema: Ukraine

So helfen Nachbar:innen geflüchteten Menschen bei der Ankunft in Deutschland

Ob Nachbarschaftscafé, Sprachtandem, Organisation eines Kitaplatzes oder kostenloses Einkaufen – deutschlandweit helfen Nachbar:innen Betroffenen des Ukraine-Krieges und heißen Geflüchtete mit einfallsreichen Ideen in der Nachbarschaft willkommen. 

Hilfreiche Anlaufstellen für Geflüchtete und Helfer:innen

Kennst du Betroffene des Ukraine-Krieges, die Hilfe benötigen? Möchtest du aktiv unterstützen oder hilfst bereits und suchst den Austausch mit Gleichgesinnten? Wir haben wichtige Anlaufstellen gesammelt, an die du dich bei Bedarf wenden kannst.

Wandern für den guten Zweck – Sylke startet eine Spendenaktion für Geflüchtete

Sylke ist Wanderführerin für Singles in Dresden und möchte Betroffene des Ukraine-Krieges unterstützen: Kurzerhand organisiert sie eine etwas außergewöhnliche Spendensammelaktion – eine Wanderung mit ihren Nachbar:innen. Hier findest du weitere Ideen für deine Hilfsaktion als Kleinunternehmer:in.

Unterkunft gesucht: nebenan.de-Gründer nimmt Geflüchtete aus der Ukraine auf

Täglich empfangen Hilfsorganisationen und ehrenamtliche Helfer:innen tausende Geflüchtete aus der Ukraine am Berliner Hauptbahnhof. Auch zahlreiche Privatpersonen sind vor Ort aktiv: Sie bringen Sachspenden vorbei oder bieten Schlafplätze an. Einer von ihnen ist nebenan.de-Gründer Christian Vollmann.

So helfen Nachbar:innen geflüchteten Menschen aus der Ukraine

Seit Ende Februar verlassen täglich hunderttausende Menschen ihre Heimat in der Ukraine, um in anderen Ländern Schutz zu finden. Viele von ihnen auch in Deutschland. Von Anfang an organisieren Nachbar:innen bei nebenan.de Unterstützungsangebote – von Sachspenden sammeln bis Geflüchtete aufnehmen.

Hilfe für die Ukraine: Das kannst du jetzt tun

Die aktuelle Situation in der Ukraine macht uns fassungslos. Was wir alle gemeinsam tun können: unseren Nachbar:innen in der Ukraine, an den Grenzen und bereits hier vor Ort solidarisch zur Seite zu stehen und unsere Hilfe anbieten. Vier Vorschläge, wie wir uns jetzt für Betroffene einsetzen können.